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DA1 rutschen nach vier Niederlagen in Folge auf den 7. Tabellenplatz ab PDF Drucken E-Mail
Montag, den 13. Februar 2017 um 07:06 Uhr

 

Gestern waren wir bei Tiergarten zu Gast. Die Wochen zuvor waren für unser Team ereignisreich. Unser Trainer trat aus privaten Gründen zurück, Wiebi zog um nach Berlin und Claus fiel gesundheitsbedingt aus. Nachdem wir den Jahresauftakt trotz der widrigen Umstände gegen den Tabellenletzten Freibeuter noch deutlich für uns entscheiden konnten, zollte die Situation in den nächsten Spielen ihren Tribut. Gegen Göttingen legten wir zu siebt einen guten Kampf hin, vor allem Stäbchen glänzte mit 28 Punkten, aber am Ende verloren wir doch knapp in der Verlängerung mit 73:70. Dann ging es nach Berlin zu Alba. Zu sechst. Trotzdem oder vielleicht auch gerade deshalb rauften wir uns zusammen und konnten recht gut mithalten. Mit 13 Punkten verloren wir diese Partie. Das Rückspiel folgte dann sogleich in der Woche darauf. Vor unserem eigenen Publikum zeigten wir leider keine gute Leistung. Wir fanden keine rechte Struktur in der Offense, von den kleinen Positionen trafen wir fast gar nichts, und die Aktionen unserer Centerinnen reichten nicht, um uns im Spiel zu halten. Alba spielte druckvolle Verteidigung, nutzte unsere Schwächen gut aus und konnte mit einer starken Teamleistung einen 36:53-Sieg mit nach Hause nehmen.

 

Und gestern in Tiergarten sollte das glücklichere Ende leider auch nicht bei uns liegen. Zu siebt angereist bekam Stäbchen schon nach vier Minuten eine Faust aufs Auge und erlitt eine Hornhautverletzung, die sie außer Gefecht setzte. Nun spielten nur noch Wiebi, Hanna, Süki, Sinjes, Tiffy und unser Rookie Lena. Das Team schlug sich gut, im ersten Viertel hatten wir mit 13:15 knapp die Nase vorne, im zweiten Viertel konnten wir die Führung ausbauen auf 23:30.

Doch nach der Halbzeit gelang den Berlinerinnen dank mangelnder Fastbreakabsicherung bei uns mit mehreren Schnellangriffen ein 10:0 Run. Und schon stand es 33:30 gegen uns. Aber wir fingen uns wieder und hielten den Schlagabtausch offen: 41:41 zur letzen Viertelpause.

Und zunächst sah es gut aus. Wir ließen den Ball in dieser Phase besser laufen als die Gegnerinnen, uns gelangen ein paar schöne Pässe und auch ein freches Einwurfspiel von Sinjes, und so waren wir viereinhalb Minuten vor Schluss mit 41:48 in Führung. Doch dann drehte Tiergarten noch einmal auf. Ein Wurf, zwei Freiwürfe, wir warfen zwei daneben, ein Dreier, und plötzlich war mit 1:18min zu spielen der Ausgleich da. Wir spielten einen achtlosen Pass, bekamen beim Versuch den Schnellangriff aufzuhalten ein unsportliches Foul (obwohl es nicht der letzte Mann war), ein verwandelter Freiwurf, und noch ein Dreier, bei dem unsere müden Beine uns nicht mehr rechtzeitig in eine gute Defenseposition brachten – und schon stand es 52:48 für die Gegner. Wir versuchten die Zeit durch taktische Fouls zu stoppen. Leider fingen wir uns dabei noch ein unsportliches Foul ein, doch so oder so traf Tiergarten souverän die Freiwürfe und konnte den Vorsprung auf 58:50 ausbauen. Schade, ein Sieg hätte uns etwas Wind unter die Segel gegeben, aber wir lassen uns auch so nicht unterkriegen. Mit Halle und dem OSC treffen wir jetzt als nächstes auf zwei schwere Gegner von der Tabellenspitze, gegen die wir auch in der Hinrunde verloren haben (gegen Halle nach Verlängerung). Danach spielen wir noch gegen Kiel und Königswusterhausen, den Tabellensechsten und -achten und wollen spätestens dann noch einmal rosa Pünktchen sammeln.

 
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